Projekte (archiviert aus vergangenen Jahren)

Sternstunden-Aktion 2016

Alle Jahre wieder- wir haben die Aktion Sternstunden mit selbstgefertigten Sternen unterstützt.

Dieses Schuljahr haben die Schüler der Klassen 3a, 3b und 3g insgesamt 55 Sterne aus Brottüten hergestellt. Diese haben wir nach Nürnberg geschickt, zum Christkindlesmarkt an den Sternstunden-Stand. Dort können sich Spender als Dankeschön einen Stern aussuchen.

Selbstgebastelter Stern für die Aktion Sternstunden

Ökumenische Fastenaktion an den Grundschulen Schwaig und an der Seespitze in Röthenbach

Am Freitag, 11.03.2016 fand in der Aula der Grundschule Schwaig und am Donnerstag, 10.3. in Röthenbach Seespitze wieder der jährliche Pausenverkauf zu Gunsten einer Fastenspende statt.

Da die beiden Religionspädagoginnen Ute Jarallah und Eva Lehner auch an der Grundschule an der Seespitze in Röthenbach unterrichten fand diese ökumenische Aktion in der Fastenzeit an beiden Schulen statt.

Die Schülerinnen und Schüler überlegten im Religionsunterricht auf welche Genüsse sie in der Fastenzeit verzichten könnten um zu spüren wie es ist, wenn man nicht alles essen und unternehmen kann, was man gerne würde. Manche verzichteten auf Nachtisch, Süßigkeiten oder Orangengetränke. Andere versuchten mehr zu Fuß zu gehen und sich weniger von den Eltern fahren zu lassen. Einige wenige verzichteten auf einen Kinobesuch oder auf Taschengeld.

Schüler spenden für Caritas

Das eingesparte Geld kam dem Caritas Babyhospital in Bethlehem in Palästina zu Gute. Dort werden Kinder jeder Religion und ethnischer Abstammung auch kostenlos behandelt, wenn den Eltern das Geld dazu fehlt. Besonders durch den Bau der Mauer ist es vielen armen Familien nicht mehr möglich eine medizinische Behandlung ihrer Kinder zu ermöglichen. Das Babyhospital ist das einzige Kinderkrankenhaus auf der Westbank für mehr als eine halbe Million Kinder.

Auch versuchten einige Schülerinnen und Schüler durch Verzicht auf freie Zeit zu helfen, z.B. räumte ein Erstklässler jeden Tag die Spülmaschine aus und bekam dafür 2€ die er spendete. Ein Mädchen bastelte eine Spendendose und regte ihre Familie an, etwas zu spenden.

Brezenverkauf für Spende

Die Aktion endete damit, dass Eltern Brezen, Obstspieße und belegte Brötchen stifteten, die in den Pausen verkauft wurden. Insgesamt kamen in Schwaig 854,70€ zusammen. Die Schulkinder in Röthenbach spendeten 631,80€. Dank der großartigen Unterstützung können wir 1486,50€ nach Bethlehem schicken, freuen sich beide Religionslehrerinnen, und unsere Schulkinder sind vielleicht ein Stück dankbarer geworden für das, was sie täglich haben.

Kooperation Grundschule - Gymnasium

OStRin Heike Koch stellt an unserer Schule jedes Jahr gemeinsam mit ihren Kollegen der Realschule und der Mittelschule das Gymnasium vor. Sie unterrichtet am Geschwister-Scholl-Gymnasium Röthenbach die Fächer Biologie und Chemie. Bei einer Unterhaltung bot sie mir an, mit meiner Klasse in den Wald zu gehen, sobald das Thema auf dem Unterrichtsplan stehen würde.

Dieses Angebot wollten wir uns nicht entgehen lassen. Um unser HSU-Thema „Wald“ zu vertiefen, erkundeten die Klasse 3b und ich im Herbst 2015 gemeinsam mit OStRin Heike Koch den Wald und gestalteten anschließend im Klassenzimmer unter ihrer Anleitung in Gruppenarbeit Plakate zu einzelnen Laub- und Nadelbäumen.

Laub und Nadelbäume

Der Ahorn

Die Birke

Es war für uns alle ein tolles Erlebnis und wir hoffen, diese Zusammenarbeit in Zukunft im Rahmen weiterer Projekte ausbauen zu können.

Martina Brix


Fastenaktion für Bethlehem der Grundschule an der Seespitze Röthenbach und GS Schwaig

„Hm- die Brezen schmecken lecker!“, konnte man in den beiden Pausen am Mittwoch,18.3. in dem Flur der Seespitzschule hören! Schülerinnen und Schüler verkauften dort von den Eltern gespendete Brezen, Obstspieße und belegte Brötchen für einen guten Zweck.

Die Kinder freuten sich sehr über den sonst nicht üblichen Pausenverkauf und natürlich auch darüber, dass dies Kindern zu Gute kommen wird, denen es nicht so gut geht wie ihnen.

Der Erlös in Höhe von 937,55 € geht ans Caritas-Babyhospital in Bethlehem. Dies ist das einzige Kinderkrankenhaus auf der Westbank in Palästina, zuständig für mehr als eine halbe Million Kinder christlichen und muslimischen Glaubens.

Durch den Mauerbau und der damit verbundenen Abrieglung der palästinensischen Bevölkerung ist es für viele nicht mehr möglich Krankenhäuser im israelischen Teil des Landes aufzusuchen. Die Bevölkerung ist medizinisch unterversorgt und durch die hohe Arbeitslosigkeit und fehlender Krankenversicherung können viele Eltern die medizinische Behandlung ihrer Kinder nicht mehr bezahlen. In diesem Kinderkrankenhaus werden Kinder, egal welcher Religion oder ethnischer Gruppe sie angehören, gegebenenfalls auch kostenlos behandelt. Es passiert häufig, dass Kinder an Durchfall sterben, oder z.B. ein Armbruch nicht fachmännisch geschient werden kann, weil die Eltern ihre Kinder nicht ins Krankenhaus bringen können, oder Angst vor der Rechnung haben.

Die Religionspädagoginnen Eva Lehner und Ute Jarallah freuen sich sehr, dass ihre Organisation dieser Fastenaktion so große Unterstützung durch die Kinder, Eltern und den Schulleitungen gefunden hat.

Durch persönliche Kontakte der Religionspädagogin Ute Jarallah zu dem Karmeliterpater Rainer Fielenbach aus Straubing, ist gewährleistet, dass das Geld, ohne Abzüge direkt dort ankommen wird.

Pater Rainer setzt sich sehr für die palästinensische Bevölkerung ein und hat hierfür den Verein Musaade , was auf Arabisch Hilfe hießt, gegründet.

„Viele Schülerinnen und Schüler waren bereit in der Fastenzeit auf etwas zu verzichten und spendeten den Gegenwert für die Kinder in Bethlehem. Besonders berührt hat mich, dass mehrere Kinder erzählten, sie hätten Arbeiten im Haushalt übernommen und dafür Geld bekommen, dass sie nun spenden. Manche verzichteten auf Schokolade, Nachtisch oder Nutella und sogar auf einen Kinobesuch, und gaben gerne den Gegenwert. Auch gab mir eine Drittklässlerin ihr gesamtes Taschengeld für März (11€) mit den Worten: „Ich habe ja so viel und diese Kinder nicht mal Medizin.“, freut sich die Religionspädagogin Ute Jarallah.

Weihnachtspäckchen-Aktion für Kinder in Rumänien

Die Situation für viele Menschen in Rumänien, vor allem in den Bergdörfern, ist weiterhin sehr schlecht. Bedingt durch hohe Arbeitslosigkeit und fehlender sozialer Absicherung leiden besonders kinderreiche Familien unter großer Armut.

Mit einer Päckchenaktion für rumänische Kinder
möchten wir zu Weihnachten einigen eine Freude bereiten.



Alle Infos über die Aktion
und welche Päckchen besonders beliebt sind, lesen Sie bitte hier im Elternbrief (pdf)

Bitte geben Sie Ihr Päckchen bis spätestens Mittwoch, 12. November 2014, 8 Uhr im Religionszimmer ab


So war es 2013:

Ein herzliches Dankeschön für alle Spenden der Weihnachtsaktion für Rumänien, lesen Sie bitte hier (pdf)

Ein kleines Video:


"Löwenzahn & Co."

Wir, die ersten Klassen der Seespitzschule, waren bei Frau Lehmaier in Rüblanden auf dem Bauernhof. Wir waren alle aufgeregt, weil es unser erster Ausflug war!

Frau Lehmaier ist Kräuterpädagogin. Sie kennt sich also gut mit Kräutern und Pflanzen aus und wir wollten genaueres über die Blumen auf der Wiese erfahren!

Lesung mit Rainer Rudloff


Vieles was bei uns auf der Wiese wächst kann man nämlich essen. Wie man auf dem Bild sieht hat der Kräuterquark aus Wiesenblumen und die Gänseblümchenmarmelade allen geschmeckt. Natürlich durften wir auch die Tiere begrüßen! Am Schluss durften wir mit dem Traktor heimfahren! Das war ein Riesen-Spaß!

Schüler lauschen den Geschichten von Kalle Wirsch

Lesung in der Stadtbibliothek Röthenbach für die ersten Klassen

Die Stadtbibliothek Röthenbach veranstaltete eine Lesung für die Erstklässer unserer Seespitzschule. Gebannt folgten die Kinder den spannend vorgetragenen Geschichten des Erdmännchenkönigs Kalle Wirsch vorgetragen von Rainer Rudloff!

Lesung mit Rainer Rudloff

Schüler lauschen den Geschichten von Kalle Wirsch

Die geschicktesten Radfahrer beim ADAC-Fahrradturnier sind gefunden

Am 7. Mai 2014 hatten unsere Dritt- und Viertklässler Gelegenheit, ihr Können und ihre Geschicklichkeit auf zwei Rädern beim ADAC-Fahrradturnier unter Beweis zu stellen. Den Parcours meisterten Franziska Brandsch (3c) und Noel Herrmann (3g) am besten, weshalb sie verdient die Titel „Schulhaussieger“ bei der Siegerehrung entgegen nehmen durften. Aber es gab auch weitere Auszeichnungen: Für die drei jeweils Erstplatzierten einer Klasse gab es Medaillen und für alle Teilnehmer Urkunden.

Wie bereits in den Vorjahren verwandelte sich auch in diesem Jahr ab Mitte April der große Pausenhof der Seespitzschule in einen besonderen Ort. Noch vor Unterrichtsbeginn bauten Tag für Tag fleißige Helferinnen und Helfer unter Anweisung von Herrn Berger acht Stationen mit Fahraufgaben auf, wie sie auch beim ADAC-Fahrradturnier gefordert wurden. Dazu gehörten verschiedene Spurbretter, ein Kreisel, ein Achter, ein Spurwechselstation, ein Slalom und vieles mehr. Die Stationen sind dabei nicht einfach wild ausgedacht, sondern orientieren sich an alltäglichen Situationen, wie sie Radfahrern auch immer wieder im Straßenverkehr begegnen.

Sofern es das Wetter erlaubte, wurde jede mögliche Minute zum Training genutzt, was den Schülern auch große Freude bereitete. Von Mal zu Mal klappte es besser: Immer weniger Klötzchen fielen im Achter um, die Spurbretter wurden immer sicherer überfahren und durch den Slalom ging es in Windeseile – um dann aber doch sicher beim Bremstest in den Stand zu kommen! Dass dies so möglich war, verdankten wir Herrn Meier vom MSC Röthenbach. Er fertigte eine Zweitausstattung der notwendigen Utensilien an und stellte sie der Schule für den dauerhaften Gebrauch zur Verfügung. Vielen Dank! (Dazu muss man wissen, dass in den Vorjahren sämtliches benötigte Übungsmaterial erst immer etwa eine Woche vorher zur Verfügung stand, da es direkt vom ADAC ausgeliehen wurde.)

Siegerehrung beim ADAC Fahrradturnier an der Seespitzschule

Mit großer Spannung fieberten die Dritt- und Viertklässler dem Turniertag entgegen. Trotz widriger Umstände durch die immer wiederkehrenden Regenschauer wollten sie zeigen, was in ihnen steckte – wen störte da „das bisschen Wasser“?! Mit Unterstützung von zahlreichen Müttern, die sich als Helferinnen zur Verfügung stellten, sowie Herrn Maier und seiner Frau wurde das Turnier reibungslos durchgeführt und sozusagen „ins Trockene gebracht“. Doch die Spannung blieb – wer waren die Sieger?!

Diese Frage wurde knapp eine Woche später gelöst, nachdem alle Fehlertabellen genau ausgewertet waren. Frau Klein begrüßte zu dem feierlichen Moment der Siegerehrung neben Herrn und Frau Maier auch alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie ihre Lehrkräfte im Pausenhof. Sie zeigte sich hinsichtlich der Organisation und Durchführung sichtlich begeistert und lobte das Engagement, die Begeisterung und die Leistungen der Schüler. Ihr lag besonders am Herzen, den Kindern folgendes mit auf den Weg zu geben: „Auch wenn du jetzt keine Medaille erhältst, gehörst du doch zu den Gewinnern, weil du dich viel mit dem Fahrrad bewegt hast und – ohne dass du es bemerkt hast – dich nun auch viel sicherer durch den Straßenverkehr finden wirst, weil du nun besser mit dem Fahrrad umgehen kannst!“

Gewinnerinnen und Gewinner aus den 3. und 4. Klassen:

Klasse 3g:
1. Noel Herrmann (Schulhaussieger)
2. Bryan Ogorek
3. Elif Calik

Klasse 3b:
1. Julian Wening
2. Philip Mehrer
3. Emre Bal

Klasse 3c:
1. Franziska Brandsch (Schulhaussiegerin)
2. Nicolas Becker
3. Nico Daferner

Klasse 4a:
1. Leon Krieger
2. Luis Bork
3. Tobias Wild

Klasse 4b:
1. Tino Sundermann
2. Marc Beckmann
3. Moritz Richter

Die Klasse 3g besucht die Blindenschule in Nürnberg Langwasser

In den letzten Wochen haben wir viel über das Auge gelernt. Sehen zu können – das ist für uns ganz selbstverständlich.

Aber wie ist es blind zu sein? Wie finden sich Blinde zurecht?

Um Antworten auf unserer Fragen zu bekommen, organisierte Frau Klein für uns einen Besuch in der Blindenschule in Nürnberg.

Herr Wiede, ein ehemaliger Lehrer der Blindenschule, beantwortete unserer Fragen:

Sind die Lehrer in der Blindenschule auch blind?
­ Früher gab es einige blinde Lehrer an der Schule. Heute haben wir nur noch wenige blinde Lehrer. Die meisten können sehen.

Wie finden die Kinder den Schulweg?
­ Sie verwenden einen Blindenstock. Ein Blindenführhund ist leider sehr teuer.

Was macht ihr im Sportunterricht?

­ Eigentlich machen wir genauso Sport wie ihr in der Schule – nur alles viel langsamer. Es gibt auch Blindenfußball und alle Kinder lernen schwimmen. Radfahren lernen die Kinder auf einem Tandem.

Besonders schön war, dass wir auch in den Unterricht mit gehen durften. Die Klassen in der Blindenschule sind viel kleiner als bei uns: Etwa 5 Schüler.

Wir probierten die Blindenschreibmaschine aus und konnten damit unseren Namen schreiben. Das war ganz schön mühsam. Zum Glück konnten die Blindenschüler uns immer wieder helfen!


Ausflug ins Rathaus der Klasse 4b

Wir, die Klasse 4b der Seespitzschule, sind am Mittwoch, den 6.11.2013 ins Rathaus gelaufen.

Dort hat uns Frau Urban empfangen. Wir sind gemeinsam in den großen Sitzungsaal gegangen, der sehr beeindruckend war. Frau Urban hat uns viel über das Rathaus und die Gemeinde Röthenbach erzählt und uns Fragen beantwortet.

Anschließend kam auch der Bürgermeister von Röthenbach, Günther Steinbauer, in den großen Sitzungssaal. Wir durften viele Fragen stellen, zum Beispiel: „Wie wird man Bürgermeister?“, „Macht es Spaß Bürgermeister zu sein?“ und „Welchen Beruf hatten Sie, bevor Sie Bürgermeister wurden?“ Nach einem Klassenfoto mit dem Bürgermeister durften wir noch mit Frau Urban einen kleinen Rundgang durch das Rathaus machen.

Wir gingen ins Trauzimmer, in den kleinen Sitzungssaal und sogar in das Büro von Herrn Steinbauer. Dort bekamen wir etwas zu Trinken und zwei kleine Täfelchen Schokolade. Wer wollte, konnte sich auch noch ein Autogramm vom Bürgermeister geben lassen.

Der Ausflug war sehr spannend und interessant und wir bedanken uns bei Frau Urban und Herrn Steinbauer für die Zeit, die sie sich für unsere Klasse genommen haben!

(Janne Oßmann, Linda Lewand, Kilian Pschierer)

Herbstwandertag


Am 22. Oktober 2013 machten sich die Klassen 2b und 2c auf zu einem gemeinsamen Wandertag. Nach einer abenteuerlichen Wanderung über Stege und Pfützen kamen wir gut gelaunt an unserem Ziel, dem Spielplatz in Wetzendorf, an. Dort veranstalteten wir Wettkämpfe auf einer Stehwippe, entdeckten das Piratenschiff und turnten auf den vielen anderen Spielgeräten herum. Auf dem Rückweg erforschten wir noch die am Weg liegenden Hecken. Besonders schöne Früchte trugen noch die Pfaffenhütchen, der Liguster und der Weißdorn. Wir vertrugen uns alle sehr gut und freundeten uns mit vielen Kindern aus der Parallelklasse an.

Herbstwanderung - Spielplatz in Wetzendorf

Schulklasse am Spielplatz in Wetzendorf

Fli-Fla-Flockenzauber

Lange hatten wir darauf gewartet! Nach der Schulübernachtung der zweiten Klassen im Juli besuchte uns am 3. Dezember 2013 wieder das Purzeltraumtheater. Dazu fanden sich die ersten und zweiten Klassen und als Gäste die Vorschulkinder der Kindergärten in der Turnhalle zu einer Aufführung ein. Wir lernten Angelina, das Engelchen, und Flitzi, die Schneeflocke kennen. Die beiden lernten viel voneinander und wurden schließlich die besten Freunde. Und am Schluss schneite es sogar noch Schneeflocken...

Purzeltraumtheater in der Turnhalle

Unser Besuch im Altenheim St. Michael

Auf Anregung unserer Religionslehrerin Frau Lehner besuchten wir, die Klassen 4a und 4b, zusammen mit ihren Lehrkräften Herrn Berger und Frau Ströbele am Dienstag, den 10. Dezember 2013, das Altenheim St. Michael in Röthenbach. Ungeduldig warteten die Senioren schon in der Cafeteria auf unsere Ankunft, die für 10 Uhr angekündigt war. Zur Begrüßung sangen wir zunächst das Weihnachtslied „Schmückt den Saal mit grünen Zweigen“ aus unserem Repertoire für den Auftritt auf dem Röthenbacher Weihnachtsmarkt.

Die katholischen Kinder führten danach ihr einstudiertes Theaterstück „Die Reise in das Land Malon“ auf. Es erzählte die Geschichte von einem traurigen Land, in dem es keine Sonne und keine Wärme gab. Erst durch den Besuch eines Fremden änderte sich alles zum Guten. Nach dem Lied „Lauschet, höret in die Stille“ las eine Schülerin ein kurzes Gedicht vor. Damit hatte es eine besondere Bewandtnis: Die Heimbewohner fanden es auch in den extra gebastelten Hosentaschenengeln, die wir dort verteilten.

Besuch im Altenheim St. Michael

Wir verabschiedeten uns mit dem Lied „So lasst uns Lieder singen“. Vermutlich gefiel den alten Leuten unser Besuch, denn wir bekamen viel Applaus. Einige Bewohner waren so gerührt, dass sie sogar weinten! Als kleines Dankeschön erhielt jedes Kind noch eine Weihnachtsmandarine mit auf dem Weg zurück in die Schule. Für fast alle – sowohl die Senioren als auch uns Schüler – war es ein schönes Erlebnis. So etwas sollten wir öfter machen…

(Zusammengefasst nach Ausführungen von Anne, Felix, Florian, Julia, Lina und Luis B. aus der Klasse 4a)

Unser Besuch im Dehnberger Hoftheater

Am Montag, den 2. Dezember 2013, fuhren die beiden Klassen 3g und 4a zusammen mit ihren Lehrkräften Frau Matthes und Herrn Berger sowie zwei Müttern als Begleitpersonen mit dem Bus nach Lauf ins Dehnberger Hoftheater. Nach dem Kartenkauf hatten wir noch Gelegenheit zu einer kurzen Pause im Wartebereich, bevor es schließlich losging.

Gruppenfoto der Klassen 3g und 4a

Der Theaterraum selbst war riesengroß, es gab dort über 100 Sitzplätze. Von allen Plätzen konnte man gut auf die Bühne sehen. Aufgeregt warteten wir auf den Beginn des Stückes, welches „Die phantastischen Abenteuer des Ritters Don Quixote“ hieß. Es handelte sich dabei um ein Erzähltheater mit viel Musik, das in Zusammenarbeit mit dem Ballettförderzentrum Nürnberg entstand. Ein Schauspieler, der den Schriftsteller darstellte, berichtete immer kurze Abschnitte über Don Quixote und anschließend wurde dazu getanzt.

Bei dem Stück ging es darum:

„Don Quixote war ein nicht gerade sehr schlauer Mann. Er las aber viele Ritterromane und war deshalb in seiner Fantasie auch ein Ritter. Bevor er mit seinem Pferd Rosinante loszog, bastelte er sich noch ein Schwert und einen Helm aus Pappe. Auf einer seiner ersten Traumreisen kämpfte er gegen Indianer und verlor dabei. Der selbst ernannte Ritter kehrte unglücklich nach Hause zurück. Um keine neuen Bücher lesen und neue Ideen bekommen zu können, mauerten zwei Frauen sein Bücherzimmer zu. Doch Don Quixote fiel etwas anderes ein: Er fragte seinen Freund Sancho Pansa, ob er ihn nicht als Knappe zur Seite stehen wollte. Nach dessen Zusage zogen beide am nächsten Tag in die Welt hinaus, um gegen besonders gefährliche Gegner anzutreten: gegen Windmühlen, die sie für Riesen hielten. Am Schluss begegnete der Ritter von der traurigen Gestalt noch seiner Traumfrau Dulcinea, die er zur schönsten Frau der Welt erklärte. Don Quixote und Sancho Pansa berichteten den Bewohnern ihres Dorfes oft von ihren fantastischen Abenteuern und träumten sich immer wieder neue dazu…“

Don Quixote Finale

Wir fanden das Theaterstück spannend und aufregend. Auch wenn die meiste Zeit Musik spielte und getanzt wurde, konnten wir die Geschichte gut verfolgen. Für manche Schüler war es die erste Begegnung mit einem Ballettstück. Sie fanden es zunächst „komisch“ und „seltsam“, aber am Ende gefiel es ihnen doch. Für Kinder und Erwachsene sind „Die phantastischen Abenteuer des Ritters Don Quixote“ auf jeden Fall gut geeignet und sehr sehenswert.

(Zusammengefasst nach Ausführungen von Anne, Florian, Julia, Lukas, Maximilian und Miriam
aus der Klasse 4a)

Sternstunden- Aktion 2013

Unter dem Motto Basteln und Gutes tun, folgten wir dem Suchaufruf des Bayerischen Rundfunks nach Sternen für den Nürnberger Christkindlesmarkt. Deshalb haben sich auch dieses Jahr die 3. Klassen der Seespitzschule mit großem Eifer an der Aktion zu Gunsten der Sternstunden beteiligt

Insgesamt konnten wir 64 Sterne beisteuern, die am Christkindlesmarkt in Nürnberg auf großzügige Spender warten.

Diese Filzsterne sind dabei entstanden:

Gebastelte Filzsterne

Die Drittklässer haben mit Hilfe von Ausstechformen weihnachtliche Motive gefilzt und diese dann mit Filznadeln auf ausgeschnittenen Filzsternen befestigt. Unsere Sternenpost haben wir verpackt und am 21.11.13 nach Nürnberg geschickt, damit sie rechtzeitig zu Beginn des Christkindlesmarktes ankommt.

Zahlenfest in der Turnhalle

Anfang Dezember fand in der Turnhalle der Seespitzschule ein Zahlenfest mit verschiedenen Bewegungsstationen für alle Kinder der 1. Klasse statt! Die Kinder waren mit Feuereifer dabei!


Klasse 1c beim Backen

Im Anschluss an das Zahlenfest durfte die Klasse 1c am nächsten Tag mit Hilfe einiger Eltern und ihrer Lehrerin Frau Wolf Zahlenkekse backeni!


Kinder im Landkreis helfen Kindern in Rumänien

Über 1200 Päckchen konnten auf die Reise nach Rumänien geschickt werden.Dankeschön (pdf)

Immer mehr Schulen und Kindergärten beteiligen sich an der Aktion Weihnachtspäckchen für arme Kinder in Rumänien.

Allein in unserer Seespitzschule kamen 137 Weihnachtpäckchen zusammen!

Die Religionslehrerinnen Elfriede Deinzer Ute Jarallah, Eva Lehner und viele weitere motivierten in ihren Schulen Kinder ein Päckchen für die Ärmsten der Armen in Rumänien zu packen. Begonnen hat die Aktion 2002 an der Grundschule in Ottensoos. Mittlerweile machen viele Kindergärten und Schulen mit, die Seespitzschule in Röthenbach, Offenhausen Neunkirchen, Heuchling, Schwaig das Gymnasium Röthenbach, Bertleinschule Lauf und viele andere.

„ Es ist unglaublich, mit wie viel Liebe diese Päckchen gepackt werden.“ freut sich Elfriede Deinzer, die diese Aktion gestartet hat. „Durch persönliche Kontakte unserer Kirchengemeinde zu der in Rumänien lebenden deutschen Krankenschwester Helga Nürnberger und zur christlichen Organisation Hoffnung für eine neue Generation sind wir sicher, dass diese Päckchen auch dort ankommen.

Ute Jarallah besuchte dieses Jahr in den Sommerferien Siebenbürgen und konnte sich von der guten Arbeit dort überzeugen. „ Auf den ersten Blick findet man in den Städten wie Klausenburg, Herrmannstadt oder Satu Mare schöne Restaurants, Supermärkte und Geschäfte. Doch wenn man durch die Dörfer fährt sieht man die Armut. Viele Häuschen haben keinen Wasseranschluss, und die Menschen leben an der Armutsgrenze. Nie könnten diese Menschen in einem Supermarkt einkaufen, in dem das Preisniveau wie bei uns erreicht ist.

Besonders schlimm ist es in den Bergdörfern. Dort hilft Helga Nürnberger und unterstützt die Menschen, die kaum ein Einkommen haben und sich von Zwiebeln und Kartoffeln ernähren. Deswegen freuen sich die Menschen dort über ein Weihnachtspäckchen. Oft ist das das einzige Weihnachtsgeschenk.“

Die Päckchen wurden in den Schulen und Kindergärten gesammelt und in Ottensoos bei den beiden Religionspädagoginnen Deinzer und Jarallah in deren Garagen gelagert.



Trempelmarkt für Hochwasser-Geschädigte

Am Dienstag, 23.7.13 veranstalteten wir einen schulhausinternen Trempelmarkt. Jedes Kind konnte Spielsachen, die es nicht mehr benötigt mitbringen und an seine Mitschülerinnen und Mitschüler verkaufen. Es machte den Kindern großen Spaß in die Rolle der Verkäufer zu schlüpfen aber auch als Einkäufer die erzielten Einnahmen wieder zu verhökern.
Doch der Hintergrund dieser Trempelaktion war der, den Kindern einer Familie in Passau, der die Flut alles genommen hat , neues Spielzeug zu ermöglichen. Am Ende durfte jedes Kind entscheiden, wie viel von seinen Einnahmen es spenden möchte.
Durch persönliche Kontakte von Frau Jarallah zum Passauer Dekan Wolfgang Bub, der aus Leinburg stammt, wurde das Geld einer Familie gespendet, die beim Hochwasser schlimm getroffen wurde. Diese Familie mit zwei kleinen Kindern Maja und Moritz hatten all ihren Besitz bei der Flut verloren und konnten kein Spielzeug ihrer Kinder aus den Fluten retten.
Insgesamt konnten 415,65€ an das diakonische Werk Passau überwiesen werden, das das Geld der betroffenen Familie übermitteln wird.



Lesepatenschaft in der Klasse 1c und 3b

Gleich zu Anfang des neuen Schuljahres (2013/2014) trafen sich die Patenklassen 1c und 3b. Die „Großen“ aus der 3. Klasse konnten den „Kleinen“ aus der 1c viel über die Seespitzschule erzählen. Bei einer Vorleseaktion konnten sich alle erst einmal näher kennen lernen! Beim Abschied sangen alle zusammen das Lied: „Alle Kinder lernen lesen“ und freuten sich alle schon auf das nächste Treffen!







Das Fahrradturnier für die 3. und 4. Klassen


In den letzten Wochen haben wir für das Fahrradturnier am 3.5.13 geübt. Dafür wurden im Pausenhof verschiedenen Stationen aufgebaut. Mit Bauklötzen war eine enge Spur in Form einer großen Acht aufgestellt. Es war ganz schön schwierig, dazwischen hindurch zu fahren, ohne ein Bauklötzchen umzuwerfen! Einhändig fahren übten wir mit einer Kette in der Hand. Wer schaffte es, den Kreis genau so zu fahren, dass der Kettenständer stehen bleibt und die Kette nicht den Boden berührt?

Das Fahrradturnier war auf jeden Fall für alle Kinder, die mitgefahren sind, ein aufregender Tag! Alle dachten, dass sie viele Fehler haben. Aber manche waren echt gut und schafften es fehlerfrei. Die Mitschüler zählten immer fleißig die Fehlerpunkte mit. Wir waren alle sehr erleichtert, wenn wir es gut gemacht haben.

Die beiden ersten Sieger sind in der 4a: Marian und Lili. Herzlichen Glückwunsch!

(Antonia, 4b)

Fastenzeit: Verzicht üben und Gutes tun


Das war das Motto in der Fastenzeit.
Die Kinder überlegten mit ihren beiden Religionslehrerinnen Eva Lehner und Ute Jarallah worauf sie in der Fastenzeit verzichten könnten. Manche wollten Süssigkeiten weg lassen, oder auf einen Kino- Schwimmbadbesuch verzichten .Den Gegenwert spendeten die Kinder. Auch gaben Kinder von ihrem Taschengeld ab. Manche Kinder verzichteten auf freie Zeit und "arbeiteten", wie z.B. Auto waschen, Geschirrspüler auslehren oder Staub saugen. Die "Entlohnung" wurde ebenfalls gespendet. Am Donnerstag vor den Ferien wurde ein großer Pausenverkauf organisiert. Die Eltern spendeten Brezen und belegte Brötchen, die die Kinder in den Pausen kaufen konnten.

Für die Schulkinder war es eine Freude einmal ihr Pausenbrot in der Schule kaufen zu können, was sonst nicht möglich ist. Gleichzeitig kamen so 780,53 € zusammen.

Dieser Betrag wurde dem Verein Musaade gespendet, der das Caritas Babyhospital in Bethlehem unterstützt. Dort werden 1/2 Millionen Kinder, die auf der Westbank leben, Christen und Muslime, behandelt, die sonst keinen Zugang zu israelischen Kinderkrankenhäusern haben würden. Das Babyhospital ist für viele Palästinenser die einzige Möglichkeit ihre Kinder medizinisch versorgen zu lassen. Da viele sehr arm sind, werden dort auch kostenlos Kinder behandelt. Vom Babyhospital blickt man direkt auf die Mauer, die Palästina von Israel trennt und den Besuch von Krankenhäusern auf der anderen Seite unmöglich macht.

Ute Jarallah konnte sich letztes Jahr dort selbst von der Situation überzeugen. Herzlichen Dank, dass Sie, liebe Eltern unsere Fastenaktion unterstützt haben.

Ihre Ute Jarallah.

Sternstunden-Zeit

Sternstunden-Aktion 2012


Wie jedes Jahr haben sich die 3. Klassen der Seespitzschule mit großem Eifer an der Aktion zu Gunsten der Sternstunden beteiligt. Insgesamt konnten wir 60 Sterne beisteuern, die am Christkindlesmarkt in Nürnberg auf großzügige Spender warten. Diese Filzsterne sind dabei entstanden.

Sternstunden-Zeit


Die Kinder basteln

Liebe Kinder, liebe Eltern, nun ist es geschafft!
Wir haben dem Christkind geholfen und 975 Päckchen auf die Reise nach Rumänien geschickt. Seit 2002 läuft nun diese Aktion, an der immer mehr Schulen und Kindergärten teilnehmen, worüber wir uns sehr freuen. Dieses Jahr konnten wir 108 Weihnachtspäckchen an unserer Seespitzschule sammeln. Herzlichen Dank dafür. Man kann sich kaum vorstellen, wie arm die Menschen dort in den Bergdörfern sind. Viele leben in zugigen Hütten, ohne Wasser und Strom. Kinder schlafen zu zweit zu dritt in einem Bett, das man gar nicht als Bett bezeichnen kann. Viele sind mangelernährt und für sie sind die Weihnachtspäckchen ein wahrer Schatz. Herzlichen Dank, dass Sie diesen Menschen geholfen haben. Wir wünschen ihnen und Ihren Familien eine gesegnete Adventszeit.
Ihre Religionslehrerinnen
Ute Jarallah und Eva Lehner

Die Päckchen für Rumänien im Schulhof

Die Päckchen werden an der Schule gesammelt und waren Weihnachten
bei den Kindern in Rumänien!

Die Päckchen sind in Rumänien angekommen




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